1,5 Grad! Das ist die mittlerweile wohl wichtigste Zahl des 21. Jahrhunderts. Denn eine Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5°C ist nötig um die gravierende Folgen des Klimawandels zu stoppen. Und dafür bleibt uns brenzlig wenig Zeit.

Aber: Wird unsere Forderung und die unserer Jugend politisch überhaupt ernst genommen? Wir fragen uns, wie die Produktion von Treibhausgasen radikal, schnell und in der Ernsthaftigkeit der Klimakrise reduziert werden? Und wie können wir einen Beitrag dazu leisten?

Mit 1,5° haben wir uns die Aufgabe gestellt, Klimahandeln in der Mecklenburgischen Schweiz und darüber hinaus sichtbar zu machen und drastische CO2 Einsparungen zu forcieren. In der Mecklenburgischen Schweiz gibt es eine Vielzahl an Akteur*innen, die sich privat und institutionell für Klimaschutz und für ein anderes Verhältnis vom Mensch zur Natur einsetzen. Und so mancherorts wollen sich die Bürger*innen mehr verändern als ihnen die Politik erlaubt. Auf dieser Seite finden sich Geschichten der Bürger*innen, unsere Veranstaltungen und Tutorials, Genauso wie Fakten über den Klimaschutz und Forderungen an die Politik.

Frisch vom Acker auf den Tisch
Ein Nachbericht zum gleichnamigen Bürgersalon zum Thema der resilienten Ernährung und regionalen Versorgung.
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Schöne Fotos statt Sprüche. Fotoworkshop zum Klimawandel
Passen Kreativität und ein sich veränderndes Klima zusammen? Wir sagen ja und machen eigene Plakate zum Klimawandel am Projekthof.
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Presse zum Informationsabend “Klimanotstand”
Am Dienstag Abend gab es auf dem Projekthof einen Infoabend zum Thema Klimanotstand. Der Nordkurier berichtet positiv.
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Probiers doch einfach
Neben der Ölmühle Grammentin hat Martin Börs einen Verein zur kulturellen Pflege seines Wohnortes Grammentin mitgegründet.
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Was bedeutet Klimanotstand in der Mecklenburgischen Schweiz?
Wir wollen nochmal diskutieren, nach dem die Neukalener Initiative hohe Wellen geschlagen hat.
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